Für Forschungsinstitute

PARLO hat eine weltweit einzigartige Datenbasis von Therapien mit Stotterpatienten. Diese Ergebnisse sind über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren entstanden. PARLO setzt auf evidenzbasierte Therapiemethoden und ist ein gefragter Berater sowohl für zu entwickelnde Therapiestandards als auch für zukünftige Studiendurchführungen. PARLO bietet den Kunden alles komplett vom Evaluationsdesign über die Patientenbasis, die Dokumentation bis hin zur finalen Publikation an.

Das PARLO Institut arbeitet intensiv mit den Universitäten Göttingen und Bochum zusammen, die in Deutschland führend in der medizinischen Forschung im Bereich der Stottertherapie sind. Es gibt bereits zahlreiche publizierte gemeinsame Forschungsprojekte. Darüber hinaus bestehen Wissenschaftskontakte auch in der internationalen Forschung. Diese Zusammenarbeit soll weiter vertieft und ausgebaut werden. Das betrifft sowohl die Grundlagen als auch die Evaluierung und Anwendung neuartiger Therapieformen. PARLO sieht sich als führendes ausseruniversitäres Forschungsinstitut und will diese Position weiter ausbauen.

Neben der originären Stottertherapie bestehen Bestrebungen, die gewonnenen Erkenntnisse auf weitere Störungsbilder anzuwenden. Im assoziierten Institut der Kasseler Stottertherapie (KST) wird eine große Anzahl Patienten fortlaufend therapiert. Damit bietet sich PARLO als Partner für Studien über Fragestellungen zum Thema Stottern an.

 

Studien, Kooperationen und wissenschaftlicher Austausch
  • Medizinische Fakultät der Universität Aachen
    Anke Alpermann, Dissertation mit dem Thema „Entwicklung eines Instruments zur Bewertung der Sprechflüssigkeit nach einer Stottertherapie“ (Construct validity of modified time-interval analysis) an Patienten der Kasseler Stottertherapie, Supervisor Prof. Willms Kinkeldey und Prof. Huber.
  • Business School of Public Health Berlin
    Veranstaltung im Juli 2010 mit der Kasseler Stottertherapie und der Bundesvereinigung Stottererselbsthilfe (BVSS). Thema: Neue Wege in der Stottertherapie 2010 – Projektthemenanbieter für Studierende an der Berlin School of Public Health in den weiterbildenden Masterstudiengängen Master of Public Health und Master of Science in Epidemiology.
  • Charité Berlin, Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie
    Zusammenarbeit mit der Lehrlogopädin Stottern Frau Jutta Tepp als freie Mitarbeiterin der Kasseler Stottertherapie im Rahmen der Intensivkurse in Berlin.
  • Georg-August-Universität Göttingen
    Kooperation in diversen Projekten mit gemeinsamen Veröffentlichungen mit Prof. Martin Sommer, Oberarzt, Abteilung Klinische Neurophysiologie, und seinem Team. Schwerpunktthema u.a. : Transcranielle Stimulation.
  • Pädagogische Hochschule Heidelberg
    Kooperation in diversen Projekten mit gemeinsamen Veröffentlichungen mit Dr. Johannes von Tiling, Dipl.-Psych., Psychiatrisches Zentrum Wiesloch, Lehrbeauftragter. Schwerpunktthema: Kongnitive Umstrukturierung bei Stotternden.
  • Universität Kassel, Institut für Psychologie
    Kooperation in diversen Projekten mit gemeinsamen Veröffentlichungen mit Prof. Harald A. Euler, Ph.D. (ret.). Schwerpunktthemen: Langzeitevaluation der Kasseler Stottertherapie und fMRI an Stotternden.
  • Universität Bochum, Abt. für Phoniatrie und Pädaudiologie
    Prof. Katrin Neumann, Kooperation in diversen Projekten mit gemeinsamen Veröffentlichungen zum Thema Stottern. Schwerpunktthemen: Langzeitevaluation der Kasseler Stottertherapie und fMRI an Stotternden.
 
   
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